Immer frisch: Aktuelles von den Wasserwerken Zwickau.
Bereitschaftsdienst der Wasserwerke Zwickau steht rund um die Uhr bereit
Die frostigen Temperaturen führten im vergangenen Monat im Verbandsgebiet der Wasserwerke Zwickau zu einer Reihe von Rohrbrüchen und einer erhöhten Anzahl an Frostzählern.
Der Havariedienst der Wasserwerke Zwickau war verstärkt unterwegs, um eingefrorene Wasserzähler auszutauschen. Die Zahl der Frostzähler stieg bis Ende Januar auf 114 an. Interessanterweise waren fast nie die Zählerschächte betroffen, sondern die Hauskeller. Hauseigentümer und auch Mieter sind hier gefordert. Es muss darauf geachtet werden, dass Kellerfenster und Lüftungsöffnungen bei sehr kalten Temperaturen geschlossen sind. Wasserzähler, die sich im frostgefährdeten Bereich befinden, müssen besonders geschützt werden, zum Beispiel mit wärmedämmendem Material.
Sind Zähler und Leitung eingefroren, muss der Havariedienst der Wasserwerke Zwickau die Leitung zunächst auftauen und dann einen neuen Zähler einbauen.
Die Zahl der Rohrbrüche ist im Vergleich zu den recht milden Januarmonaten der Jahre 2007 und 2008 annähernd gleich.
Der Wechsel zwischen Frost- und Tauwetter stellt für die Rohrleitungen eine besondere Beanspruchung dar. Steigen die Temperaturen über null und der Frost entweicht aus dem Boden, bewegen sich die Erdmassen und mit ihnen die Rohrleitungen. Besonders alte Rohrleitungen können dabei brechen.
Die Wasserwerke Zwickau sind rund um die Uhr für den Bürger erreichbar. Bei Rohrbrüchen oder Frostzählern melden sich die Betroffenen über die Hotline 0180 11 00 333.
Ihre Wasserwerke Zwickau
10.02.2009